Dansand TOP LOCK® – jetzt in natur und dunkel

Vorarbeiten

Der Belag muss auf einer soliden und vorschriftsmäßigen Tragschicht liegen. Beachten Sie dabei den Neigungswinkel für eine korrekte Entwässerung sowie geltende Richtlinien zur Pflasterbauweise. Dansand TOP LOCK® ist wasserdurchlässig, daher muss der Untergrund dränfähig sein. Die Fugen müssen sauber sein und dürfen keine Erde oder andere Materialien enthalten. Bei der Instandsetzung ist das vorhandene Unkraut vollständig zu entfernen. Unkraut, das in der Fuge oder unter dem Belag wurzelt, kann durch das Auffüllen der Fugen mit neuem Fugenmaterial allein nicht bekämpft werden. Das zu verfugende Areal muss während des Einbringens und der Bearbeitung mit Rüttelplatte 100%ig trocken sein, da das Produkt Zement enthält.

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1. Schritt

Sobald der Pflasterbelag vollständig trocken ist, können Sie Dansand TOP LOCK® mit einer Schaufel anmischen und mit einem weichen Besen in die Fugen bis zur unteren Abkantung der Pflaster oder Plattenbeläge fegen. Das Einbringen von Dansand TOP LOCK® geschieht diagonal zum Fugenquerschnitt – wie bei herkömmlichem Fugensand.

2. Schritt

Benutzen Sie eine Rüttelplatte für ein optimales Resultat, nachdem das Fugenmaterial in die Fugen eingebracht wurde. Gehen Sie mind. zwei Mal mit der Rüttelplatte über den Pflasterbelag.

3. Schritt

Kontrollieren Sie die Festigkeit der Fugen mit einem Spachtel. Dieser sollte maximal wenige Millimeter in die Fuge zu drücken sein. Falls notwendig, füllen Sie die Fuge erneut auf. Fegen Sie das überschüssige Fugenmaterial vollständig von der Pflasteroberfläche.

4. Schritt

Verwenden Sie einen weichen Besen, um feinen Staub von der Pflasteroberfläche zu entfernen.

5. Schritt

Befeuchten Sie die Fugen mit einem Gartenschlauch mit Brause. Stellen Sie die Brause auf Sprühnebel ein, um das Wasser leichter zu dosieren. Eine Gießkanne ist ungeeignet. Wiederholen Sie diesen Prozess nach 15 Minuten.

6. Schritt

Sie kontrollieren die Befeuchtung, indem Sie ein wenig in der Fuge kratzen. Die Fuge muss in ihrer Gesamthöhe, d. h. in der Pflasterstein- oder Plattenhöhe befeuchtet sein. Vermeiden Sie eine Überwässerung, da Bindemittel ausgewaschen werden könnten. Die Fuge hätte somit nicht die gewünschten Eigenschaften und ein Abfärben auf den Pflasterbelag wäre möglich.

Die Fuge ist nach 24 Stunden im normalen Temperaturbereich (+20° C bei trockenem Wetter) ausgehärtet. Bei niedrigeren Temperaturen verlängert sich die Zeit, bei höheren Temperaturen verringert sich diese. Die frische Fuge verträgt kurzzeitigen leichten Regen oder Nachtfeuchte während der Härtungsphase. Dies verlängert jedoch die Härte- bzw. Trocknungszeit.

Entfernen Sie einen möglicherweise störenden Zementschleier auf der Pflasteroberfläche nach zwei Tagen mit einem harten Besen und Seifenlauge.

Zur Neuverfugung und Instandsetzung von Pflaster und Plattenbelägen aus Granit und Beton. Optimiert für Gehwege, Terrassen und Auffahrten mit leichter Verkehrsbelastung. Zur Anwendung im Außenbereich. Fugenbreite: 3–10 mm.

Dansand