Häufige Fragen

Dansand TOP LOCK®

Lesen Sie mehr über die häufigsten Fragen und Antworten auf dieser Seite.

Wirkung

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Wie funktioniert Dansand TOP LOCK®?

Dansand TOP LOCK® ist unseren anderen Fugenmaterialien sehr ähnlich, ist aber im Gegensatz zu ihnen fegebeständig – man könnte es auch als trittfest beschreiben. Das bedeutet, dass Dansand TOP LOCK® z. B. bei einem Regenschauer nicht wie herkömmlicher Fugensand aus den Fugen geschwemmt wird.

Die gebrauchsfertige Mischung besteht aus ofengetrocknetem, dänischem Quarzsand und einigen unbedenklichen Bindemitteln sowie ein wenig Zement. Sobald Wasser hinzugefügt wird, beginnt der Aushärtungsprozess. Dabei härtet die Fuge von oben ca. 1 cm nach unten aus und bildet so eine Art Membran. Diese stellt eine natürliche Barriere für Unkraut und Insekten wie z. B. Ameisen dar. Dank Dansand TOP LOCK® müssen Sie also nicht mehr aus unnötige Chemikalien zurück greifen.

Wichtig: Folgen Sie genau der Anleitung und schauen Sie sich vorher den Wetterbericht an. Denn nachdem Dansand TOP LOCK® in die Fugen eingebracht worden ist, vertragen diese in den ersten 24 Stunden keinen Regen. Auch die Luftfeuchtigkeit darf nicht über 70 % liegen.

Ist Dansand TOP LOCK® wasserdurchlässig?

Ja, Dansand TOP LOCK® ist wasserdurchlässig. Bei Regen wird die Fuge weich und elastisch und sobald sie wieder getrocknet ist, ist sie wieder so fest wie zuvor.

Aber: An Orten, an denen ständig Wasser steht – z. B. unter einer tropfenden Dachrinne – können die Fugen nicht aushärten.

Hemmen die Fugenmaterialien das Wachstum von Moos und Algen?

Unsere Fugenmaterialien können leider den eventuellen Befall von Moos und Algen nicht unterbinden. Diese zwei botanischen Phänomene lieben eine feuchte Umgebung und entstehen deshalb typischerweise bei einer hohen Luftfeuchtigkeit oder nach starkem Regen. Auch an eher schattigen Orten breiten sich Moos und Algen gerne aus.

Greifen Sie am besten auf einen geeigneten Moos- oder Algenentferner zurück, um das Wachstum zu verhindern.

Anwendung

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Warum muss ich vor Beginn eine Testfläche anlegen?

Es ist wichtig, eine Testfläche anzulegen, damit Sie schauen können, ob das Ergebnis Ihre Erwartungen erfüllt. Denn alle Produkte, in denen Zement enthalten ist, können einen gräulichen Schleier auf dem Pflasterbelag hinterlassen.

Insbesondere wenn die Steine sehr rau, offenporig oder älteren Datums sind, werden sich die Komponenten unserer Dansand TOP LOCK®-Mischung (Bindemittel und ein wenig Zement) dort absetzen.

Während des Bewässerungsvorganges kann dann ein gräulicher Schleier entstehen, der besonders auf farbigen Steinen deutlich zu sehen ist.

Denken Sie daher immer daran, überschüssiges Fugenmaterial mit einem weichen Besen vom Pflasterbelag zu fegen, bevor Sie mit der Bewässerung beginnen.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Warum hat mein Pflasterbelag nach der Anwendung einen grauen Schleier?“.

Muss ich mich an die angegebene Fugenbreite und -tiefe halten?

Ja, das macht Sinn. Denn nur wenn die Fugenbreite von 3–10 mm eingehalten wird, ist die Beständigkeit der Fuge gewährleistet. Ist die Fuge zu schmal, kann diese nicht richtig aushärten, da zu wenig Fugenmaterial verwendet wurde. Ist hingegen die Fuge zu breit, kann sie einer Belastung nicht mehr so gut standhalten und kann sogar reißen. Daher ist es sehr wichtig, dass die Werte eingehalten werden – und auch die Fugentiefe, die bei Dansand TOP LOCK® mindestens 40 mm betragen sollte.

Warum muss ich den Sackinhalt vor Gebrauch gut durchmengen?

Wir haben der gebrauchsfertigen Mischung Bindemittel und ein wenig Zement hinzugefügt. Diese Komponenten können sich zusammen mit den größeren Sandkörnen in einer Seite des Sackes ablagern. Daher ist es wichtig, den Sackinhalt vor Beginn mit einer Schaufel gut zu durchmengen.

Außerdem sollte das Fugenmaterial nicht direkt aus der Verpackung in die Fugen gefüllt werden.

Warum das so ist, erfahren Sie unter „Wie bringe ich Dansand TOP LOCK® optimal in die Fugen ein?“.

Warum muss ich mit einer Rüttelplatte über den verlegten Pflasterbelag gehen?

Um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Denn Sie werden feststellen, dass das Fugenmaterial deutlich verdichtet wird, nachdem Sie mit einer Rüttelplatte über den Pflasterbelag gegangen sind. Nun sind die Fugen nicht mehr in ihrer Gesamthöhe gefüllt, was allerdings sehr wichtig für die Beständigkeit und das Aushärten der Fugen ist. Daher muss nun nochmals Fugenmaterial in die Fugen gefegt werden, bis sie wirklich komplett gefüllt sind.

Tipp: Benutzen Sie immer eine Gummi- oder Bodenschutzmatte, damit der Belag keinen Schaden nimmt.

Warum darf Dansand TOP LOCK® nicht eingeschlämmt werden?

Es ist wichtig, dass Sie sich bei der Anwendung genau an die Anleitung halten. Diese finden Sie entweder auf dem Produkt selbst oder auf unserer Internetseite. Bevor Sie mit der Neuverfugung oder Instandsetzung beginnen können, muss der Pflasterbelag komplett trocken sein. Wenn Dansand TOP LOCK® zu früh mit Wasser in Berührung kommt, kann die Fuge nicht richtig aushärten und es würde ein grauer Schleier entstehen. Außerdem würden die wichtigen Bindemittel verloren gehen. Sie würden förmlich ertrinken, wenn die Fugen eingeschlämmt werden würden.

Übrigens: Die Mischung muss langsam aushärten, damit eine geschlossene obere Schicht entstehen kann.

Darf ich den neuverfugten Pflasterbelag mit einer Plastikplane vor Regen schützen?

Nein, denn dann können die Fugen nicht richtig aushärten. Dansand TOP LOCK® braucht hierfür nämlich den Wind.

Decken Sie die frisch befeuchteten Fugen ab, wird der Aushärtungsprozess gestoppt und das Bindemittel geht verloren.

Beachten Sie deshalb unbedingt die Wettervorhersage, bevor Sie mit der Neuverfugung oder Instandsetzung beginnen.

Wann sind meine Fugen ausgehärtet?

Das kommt ganz aufs Wetter an. Je kälter es ist, desto länger dauert es, bis die Fugen komplett ausgehärtet sind.

Bei ca. 20 °C ist der Belag nach 48 Stunden begehbar und nach 72 Stunden schließlich leicht befahrbar.

Grundsätzlich muss die Bodentemperatur 24 Stunden vor und nach der Anwendung mindestens 10 °C betragen. Ist es kälter, können die Fugen eventuell nicht richtig aushärten. Auch darf die Temperatur die 30 °C-Marke nicht überschreiten. Denn dann kann es sein, dass die oberste Schicht der Fuge viel zu schnell aushärtet und den Prozess stoppt. Die Fuge würde also lediglich eine dünne, nicht gerade beständige Schicht bilden, während der Rest nicht mehr aushärten kann. Grund hierfür ist nicht nur die Wärme der Sonne, sondern auch der Pflasterbelag selbst, der bei einer Lufttemperatur von 25 °C wirklich sehr heiß werden kann – vor allem, wenn es mehrere Tage am Stück warm ist.

Warum darf ich die Fugenmaterialien nicht mit anderen mischen?

Damit der unkrauthemmende Effekt unserer Produkte nicht beeinträchtigt wird, dürfen Sie unsere Fugenmaterialien nicht untereinander und auch nicht mit anderen Sandarten oder z. B. Zement mischen.

Anwendungstipps

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Wie bringe ich Dansand TOP LOCK® optimal in die Fugen ein?

Der Pflasterbelag muss komplett trocken sein, bevor das Produkt in die Fugen gefegt werden kann.

Dabei ist es wichtig, dass das Fugenmaterial über kurze Wege in die Fugen eingebracht wird. Andernfalls kann es sein, dass die Bindemittel ungleichmäßig verteilt werden. Arbeiten Sie deshalb nur mit wenigen Säcken zur Zeit. Fegen Sie das Fugenmaterial gerade und diagonal in die Fugen ein.

Ist dies geschehen, muss der Pflasterbelag – am liebsten mit einem weichen Besen – vom überschüssigen Fugenmaterial befreit werden, damit sich diese nicht auf den Steinen festsetzt, sobald Sie mit der Bewässerung beginnen.

Wie befeuchte ich am besten meine mit Dansand TOP LOCK® gefüllten Fugen?

Nachdem Sie das überschüssige Fugenmaterial vom Pflasterbelag gefegt haben, nehmen Sie eine Wasserbrause zur Hand und stellen diese auf Sprühnebel ein.

Nun befeuchten Sie peu à peu die gesamten Fugen, bis das Wasser nicht mehr in das Fugenmaterial einsickert. Das Wasser darf nicht über den Pflasterbelag laufen, sondern soll sich nur auf die Fugen legen. Wiederholen Sie den Vorgang nach 5 Minuten.

Kontrollieren Sie, ob die Fugen wirklich in ihrer gesamten Höhe feucht sind – z. B. indem Sie mit einem Schraubenzieher leicht in der Fuge kratzen. Ist das Fugenmaterial weiter unten trocken, muss die Fuge erneut befeuchtet werden. Eine Gießkanne oder ein Gartenschlauch sind für die Bewässerung ungeeignet, da sie nicht genügend Wasser abgeben.

Gut zu wissen: Nehmen Sie sich nur ca. 20 m2 auf einmal vor, denn dann können Sie den Aushärtungsprozess besser steuern.

Anwendungsbereich

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Darf ich Dansand TOP LOCK® für Ziegelsteine oder Klinker verwenden?

Ja, aber Sie sollten wissen, dass dadurch ein grauer Schleier auf dem Pflasterbelag entstehen kann.

Warum ist das so?
Hartgebrannte Steine haben meistens offene Poren, in denen sich Fugenmaterial absetzen kann. Und da unserer Mischung Bindemittel und ein wenig Zement hinzugefügt sind, können diese einen gräulichen Schleier auf dem Pflasterbelag hinterlassen. Je dunkler die Steine, desto auffälliger die Verfärbung. Daher ist es unumgänglich, vor der Anwendung eine Testfläche anzulegen.

Darf ich Dansand TOP LOCK® für Fugen nutzen, die an einen Sockel oder Mauerwerk grenzen?

Ja, das stellt kein Problem dar.

ACHTUNG: Das gilt jedoch nicht für Dansand® Fugensand und Dansand® Steinmehl!

Was passiert, wenn ich Dansand TOP LOCK® auf einer gebundenen Tragschicht verwende?

Erst einmal vorweg: Unsere Fugenmaterialien sind nur für die Verwendung auf einer ungebundenen Tragschicht geeignet – also für eine Tragschicht aus Sand oder Kies, die direkt auf der Erde liegt.

Unsere Produkte sind wasserdurchlässig. Daher ist es wichtig, dass der Untergrund auch dränfähig ist. Denn nur so kann das Wasser weg von der Fuge geleitet werden und sickert langsam in den Boden ein.

Ist der Untergrund gebunden – also z. B. aus Beton, einem Materialgemisch oder aus Holz wird die Feuchtigkeit länger an der Oberfläche gebündelt, wodurch sowohl auf den Steinen als auch in den Fugen weißen Ränder entstehen können.

Hinzu kommt, dass Dansand TOP LOCK® auf einer gebundenen Tragschicht nicht richtig aushärten würde.

Darf ich die Fugenmaterialien auch unter überdachten Bereichen verwenden?

Unsere Produkte eignen sich am besten zur Neuverfugung oder Instandsetzung im Außenbereich – genauer gesagt an Orten, die Sonne, Wind und Regen ausgesetzt sind. Denn überdachte, trockene Areale ziehen Feuchtigkeit aus ihrer Umgebung, wodurch weiße Salzablagerungen auf dem Pflasterbelag entstehen. Dies spielt sich vor allem im Frühling oder in einem extrem warmen Sommer ab.

Im Gegensatz zu Ausblühungen, die an einem Sockel auftreten, können die Salzablagerungen auf den Steinen mit einem Besen oder Wasser entfernt werden. Nur aufgrund der möglichen Salzablagerung und der damit verbundenen unschönen Optik empfehlen wir, unsere Fugenmaterialien nicht unter überdachte Bereiche wie z. B. im Carport zu verwenden.

Die Produkte dürfen jedoch auf keinen Fall im Innenbereich verwendet werden.

Kann ich Dansand TOP LOCK® auch im Bereich rund um meinen Swimming-Pool verwenden?

Nein, für Areale in unmittelbarer Nähe zu Pool-Anlagen ist Dansand TOP LOCK® nicht geeignet. Es kann die beschriebenen Eigenschaften nur entfalten, wenn es regelmäßig durchtrocknet. In einem dauerfeuchten Milieu kann die Wirksamkeit daher nicht garantiert werden.

Probleme bei der Anwendung

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Warum hat mein Pflasterbelag nach der Anwendung einen grauen Schleier?

Keine Panik, das ist zwar nicht die Regel, kann aber passieren. Daher empfehlen wir, vor Beginn unbedingt eine Testfläche anzulegen. Denn nur so kann festgestellt werden, wie viel die Steine aufnehmen. Aber keine Sorge, Ihr Pflasterbelag ist nicht zerstört. Der graue Schleier wird normalerweise von selbst wieder verschwinden, sobald es regnet, windet oder schneit.

Direkt nachdem der graue Schleier aufgetreten ist, können Sie sonst auch versuchen, diesen mit Spülwasser und einem Schrubber zu entfernen. Das Spülmittel schadet weder der Fuge noch dem Pflasterbelag. Allerdings sollte Sie beim Schrubben die eigentlichen Fugen auslassen.

Eine genaue Anleitung finden Sie hier.

Warum habe ich weiße Ränder auf meinen Fugen und an den Steinkanten?

Es handelt sich dabei um Salzablagerungen – ein Naturphänomen, das häufig im Frühjahr und teilweise auch im Sommer vorkommt. Denn wenn Feuchtigkeit auf Wärme trifft, treten Salze an die Oberfläche und zeigen sich als weißer Belag. Die Feuchtigkeit kann zum Beispiel einen vom Regen durchnässten Untergrund geschuldet sein.

Die Ausblühungen verschwinden durch den nächsten Regenschauer, durch normale Abnutzung oder durch eine einfache Reinigung.

Sind nur die Fugen weiß, haben Sie diese zu früh mit zu viel Wasser befeuchtet. Das Bindemittel hat sich dadurch oben abgesetzt und die weißen Ränder sind entstanden. Sollte sich die obere Schicht ablösen, können Sie die Fugen einfach wieder ausbessern. Wie das funktioniert, können Sie unter „Kann ich kaputte Fugen ausbessern?“ nachlesen.

Sind die weißen Ränder nur auf dem Pflasterbelag, kann es auch an den Steinen selbst oder an der Tragschicht liegen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter dem Punkt „Was passiert, wenn ich Dansand TOP LOCK® auf einer gebundenen Tragschicht verwende?“.

Warum härten meine Fugen nicht aus?

Diese Frage können wir leider nicht so ohne weiteres beantworten, da es hierfür unzählige Gründe geben kann. Haben Sie bei der Anwendung alles genau so gemacht, wie auf der Verpackung bzw. auf unserer Homepage geschrieben steht, schlagen wir vor, dass Sie unser Reklamationsformular ausfüllen und dann an uns senden. Wir versuchen, dann der Sache auf den Grund zu gehen.

Hier geht’s zum Reklamationsformular.

Warum graben Ameisen Gänge in meine Fugen? Das Produkt ist doch insektenabweisend!

Haben Sie ein Ameisennest im Garten, muss dieses mit geeignetem Mittel beseitigt werden, bevor Sie mit der Neuverfugung oder Instandsetzung beginnen. Sobald die Fugen ausgehärtet sind, kommen die Ameisen nicht mehr durch diese durch und suchen sich dann einen anderen Weg.

Warum wächst Unkraut in meinen Fugen?

Die Fugen müssen komplett ausgehärtet und intakt sein, damit neue Unkrautsamen in ihnen keine Wurzeln schlagen können.

Dansand TOP LOCK® wirkt nicht wie Gift. Daher muss vorhandenes Unkraut inklusive Wurzelwerk vor der Anwendung komplett entfernt werden. Und Sie haben sicherlich auch schon mal gesehen, dass Löwenzahn selbst Asphalt durchbrechen kann.

Ebenso wichtig wie die Unkrautbekämpfung ist die kontinuierliche Instandhaltung der Fugen und des Pflasterbelages. Denn nur dann erzielen Sie die besten Ergebnisse.

Instandhaltung, Pflege und Reinigung

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Muss ich meine Fugen instand halten?

Ja. Wenn Sie lästiges Unkrautzupfen vermeiden möchten, muss der Pflasterbelag regelmäßig gefegt werden.

Weisen die Fugen Risse oder Vertiefungen auf, müssen diese ausgebessert werden.

Kann ich kaputte Fugen ausbessern?

Ja. Wenn eine Fuge z. B. Risse bekommen hat oder abgesunken ist, kann diese ausgekratzt und mit neuem Fugenmaterial wieder aufgefüllt werden (Zuvor den Sackinhalt gut durchmengen). Danach sollte das Fugenmaterial mit einem großen Stein verdichtet werden. Anschließend muss die Fuge mit dem feinen Sprühnebel der Wasserbrause befeuchtet werden – genau so wie bei der Neuverfugung.

Umwelt und Sicherheit

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Ist Dansand TOP LOCK® umweltschonend?

Ja, unser Fugenmaterial ist vollkommen ungiftig und die Anwendung somit auf ganzer Linie unbedenklich.

Dansand TOP LOCK® besteht hauptsächlich aus herkömmlichem, dänischem Quarzsand, dem wir ungefährliche Bindemittel und ein wenig Zement hinzugefügt haben.

Haben Sie sich erstmal für Dansand® Fugensand, Dansand® Steinmehl oder Dansand TOP LOCK® entschieden, müssen Sie deutlich weniger Zeit für die Unkrautbekämpfung aufwenden und nicht mehr auf unnötige Chemikalien zurückgreifen.

Dansand